Die Zeit der Raben I
Über den Untergang eines Zeitalters
Was sie erwartet:
Die ersten vierundsiebzig Tage des Untergangs. Es beginnt eigentlich mit etwas Alltäglichem, so wie vieles. Es verschwinden Menschen, aber das kommt vor. Aber diese Menschen kommen wieder und es sind nicht mehr die gleichen Personen wie vorher. Und schon ist Oberstleutnant Sid Green in wirklich üblen Schwierigkeiten. Natürlich will die Regierung die Gefahr nicht wahrhaben und reagiert viel zu spät. Überleben in Deutschland in einer Welt, die mitten in der Apokalypse steckt. Ein Deutschland, welches nur noch nördlich des Mittellandkanals existiert und täglich kleiner wird. Green, ehemals Division Spezielle Operationen, kämpft mit einer Handvoll Soldaten um die Zukunft. Der Kampf ist blutig und hart und weder dem Gegner noch ihm selbst wird irgendetwas geschenkt. Aber wer lässt sich von Untoten aufhalten? Oberstleutnant Green zumindest nicht.
Die Geschichte handelt von einem Offizier der ehemaligen Bundeswehr, der die Apokalypse miterlebt und versucht zu überleben. Ein unangepasster, politisch nicht besonders korrekter Veteran, der in der Nähe von Hameln lebt und seine Zuflucht zu einer Festung ausbaut. Er kümmert sich um Ressourcengewinnung, sucht Menschen und bringt sie in Sicherheit. Und natürlich erfüllt er die Aufträge einer Regierung, die wie üblich hoffnungslos überfordert agiert. Als letzter Überlebender des alten Kreis-Verbindungs-Kommandos, einer militärischen Unterstützungseinheit für den Landkreis im Katastrophenfall, sieht er, wie aus einer örtlich begrenzten Vorkommnis eine globale Katastrophe wird, ohne darauf reagieren zu können. Er erkennt die Mutationen der Infizierten und versucht…aber das sollten sie selbst lesen.
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